Mittwoch, 22. Februar 2017

Auf meinen Nadeln - das dauert

Kennt ihr das? Und plötzlich braucht man für 10 cm so lange wie für die vorhergehenden 120. 

Ich bin im Herzen zum Teil Naturwissenschaftlerin. Und ich beobachte gerne. Manchmal auch mich (Ich bin praktischerweise immer da!). Und ich beobachte seit Jahren, dass kurz vor dem Abschluss eine Projektes meine Stricknadeln nachweislich an Gewicht zulegen. Und zwar dermaßen, dass das Stricken sich deutlich verlangsamt.
Das führt natürlich dazu, dass ich davon träume etwas anderes zu stricken, weil die aktuelle Geschichte einfach kein Ende findet. Gleichzeitig überkommt mich ein ungewohnter Ehrgeiz diese eigenartige Schwerkraftverschiebung nicht siegen zu lassen.

Und je nach Müdigkeitsgrad und Fernsehprogramm siegt dann die Schwerkraft! ;-)


Fast fertig!
Die Wienerin sagt: " Des zaht sie!"

Montag, 20. Februar 2017

Digital Detox oder Der Spaß am Bloggen kehrt zurück

Es ist ein Weilchen her, da war ein wenig die Luft raus aus dem Bloggen - so dachte ich. Aber ich irrte. Bei genauerer Betrachtung wurde für mich offensichtlich, dass ich mein Verhalten im Netz grundsätzlich verändert hatte.
Genauer, meine Zeiteinteilung.

In meinem Tag gibt es ein Zeitfenster, da bin ich im Netz. Und innerhalb dieses Zeitfensters hatte - unbemerkt von mir - eine Verschiebung stattgefunden. Weg vom Blog hin zu Facebook und Instagram. Beides soziale Medien, die auf kurzfristige Belohnung setzen. Likes und Herzchen führen zu Glückhormonausschüttung, aber nur für kurze Zeit.
Es hat nicht lange gedauert und schon gehörte ich zu denen, die voll automatisiert ihr Handy in die Hand nehmen nur um auf Instagram nachzuschauen, wieviele Herzchen ich denn neu dazubekommen hatte. Das war anfangs echt nett. (.. also vor ca. 2 Jahren).


Auf Facebook war es irgendwie ähnlich und das wo ich fb tatsächlich nicht gut finde.
Das Wesentliche an alledem war aber, dass mir die Zeit zum Bloggen am Ende des Tages einfach fehlte.

Ich bin dann mal in mich gegangen und habe mich gefragt, was ich denn will. Womöglich mag ich dieses Foto teilen ja, womöglich erzähle ich gerne eine Geschichte in einem Bild. Das könnte doch ein Ding sein für mich. Dann müsste ich meinen Blog überdenken, also mein Konzept wie ich meinen Blog verstehe.
Und wie ist es denn umgekehrt? Find ich gut, was ich da so lese, von den Leuten denen ich folge. Was würde ich denn gerne lesen wollen?
Liegt mir das? Gibt mir das was? Bereichert das mein Leben?

Tja, und die Antworten auf diese Fragen waren dann doch glasklar und machten mir die Entscheidung leicht.

Denn ich erzähle zwar ganz gerne mal eine Geschichte in einem Bild. Aber sicher nicht 3x am Tag. Eher 3x im Monat. Insofern würde es reichen hie und da mal reinzuschauen und ein Bild zu posten, das mir wirklich etwas bedeutet/mitteilungswürdig erscheint. Und so reduziere ich zum einen, das was ich selber poste, denn - und jetzt bin ich schonungslos ehrlich - das, was ich zu lesen bekomme von den allermeisten anderen, bereichert mein Leben nicht in dem Ausmaß, wie mir die Sache eben die Zeit stiehlt.

Ich habe mir dazu folgende symbolische Frage gestellt:
Meine beste Freundin legt sich eine neue Topfpflanze zu. Sie stellt sie auf ihr Fensterbrett. Würde sie mir ein Bild davon schicken? Würde ich wissen wollen, dass sie besagte neue Pflanze besitzt? Oder wäre das für mich und auch für sie kein Thema.
Nun, ich habe zwei ganz ganz allerliebste Herzensfreundinnen und ich weiß nicht, wann sie sich ein Töpfchen aufs Fensterbrett stellen. Und das ist auch gut so.


Warum aber tue ich mir dann ebensolche Info von Leuten an, die ich nicht einmal persönlich kenne?
Die einzige Antwort, die ich darauf habe ist, dass Instagram oder eben auch Facebook so funktionieren.
Es dauert ein Weilchen, dann beginnt man Dinge zu posten, die man zu Beginn eben für zu persönlich oder für nicht wirklich Erwähnenswert hielt. Einzig aus dem generierten Drang heraus man müsse ja jetzt mal wieder etwas posten. Aber ... so aufregend ist unser Leben doch hoffentlich nicht ... siehe das Blumentopfbeispiel. Und so kommt es wohl, dass das Gros der Posts für mich eigentlich entspannt "verpassbar" ist.
Sowohl Instagram als auch Facebook machen einen glauben, man sei auf dem Laufenden. Aber in Wirklichkeit verliert mein seine Zeit, seine Lebenszeit damit Topfpflanzenfotos von Fremden zu herzeln.

Nun gibt es aber das Argument, dass einige nähende Bloggerinnen, die ich auch persönlich kenne und die ich auch mag und schätze ihre Werke auf Instagram zeigen. Und die würde ich wohl sehen wollen und dann eben verpassen.
Darauf kann ich nach einiger Beobachtung folgendes sagen: Leider bekomme ich ja gar nicht alle Fotos in meinem Feed zu sehen. Instagram hat ja mittlerweile einen Algorithmus und zeigt mir, was es glaubt, das ich sehen will. Sehr nervig. Wenn ich also sehen will was XX alles genäht hat, dann muss ich sie direkt aufrufen und all ihre Bilder einzeln durchgehen. Und das für alle, die mir am Herzen liegen.
Scherz oder?
Nun, okay ab und dann mache ich das dann bei einer Handvoll Leuten. Oder ...


... oder ich gehe direkt auf ihre Blogs. Da ist dann meist alles zu sehen und die ganze Geschichte doch deutlich entspannter.

Womit ich irgendwie wieder am Anfang bin. Dem Bloggen. Seit nunmehr 2 Monaten reduziere ich Schritt für Schritt mein Social Media Engagement und stecke meine Zeit ganz bewußt in den Blog.
Und der Effekt war sofort spürbar.

Ich habe viel mehr Freude, viel mehr Zeit und fühle mich tatsächlich deutlich besser. Entspannter.
Und
ich habe den Eindruck, dass das was ich abliefere auch besser ist. Also aus meiner Sicht ;-) Es ist wohl doch ein wenig so wie ich es neulich gehört habe:
Wobei ich ja kein Superstar sein will. Aber ich bin lieber inniglich in einer Sache drin, als in vielen herzlos. Das entspricht mir mehr.

Nachdem ich in letzter Zeit wieder vermehrt den Satz "auf meinem Blog ist es zur Zeit etwas ruhiger" vernommen habe, dachte ich ein paar Denkanregungen können ja nicht schaden, daher dieser Post. Mein Weg muss dabei allerdings wahrlich nicht der Eure sein.
Eine kurzes Überdenken der grundlegenden "Wo will ich meine Zeit reinstecken?" - Frage lege ich aber jedem mal nahe, auch wenn der eine oder andere Blog dadurch völlig verschwinden sollte. Ein Schrecken ohne Ende und so .. ihr wißt schon ;-)

Ich habe meine Spaß am Bloggen wiedergefunden.
Happy!


PS: Ich habe gerade gelesen, dass Nokia ernsthaft dieses Jahr das 3310 neu auflegt. Und ich gebe zu, dass ein Telefon, das ein Telefon ist und sonst nix, durchaus attraktiv auf mich wirkt. Digital Detox 2.0 quasi. Nachzulesen hier oder hier. :-)

Freitag, 17. Februar 2017

Gelesen KW 7 - die Freiheitsstatue

Trump hier, Trump da. Wenn man heute Zeitung liest, dann ist es schwer nicht getrumpft zu werden. Aber was genau da abläuft in den Staaten ist für unsereiner manchmal nicht ganz nachzuvollziehen.

Diese Travel-Ban Geschichte zum Beispiel. Da geht es natürlich um Menschenrechte und um diese "Verschleierung" eines Muslim-Ban, aber was uns Europäern manchmal nicht ganz bewußt ist, ist das die USA sich durchaus als Retter in der Not für Flüchtlinge verstehen. Es ist fixer Teil ihrer Geschichte.
Es steht sogar auf der Freiheitsstatue.

Give me your tired, your poor,
Your huddled masses yearning to breathe free,
The wretched refuse of your teeming shore;
Send these, the homeless, tempest-tost to me,
I lift my lamp beside the golden door!
Emma Lazarus



Gebt mir eure Müden, eure Armen,
Eure geknechteten Massen, die frei zu atmen begehren,
Den elenden Unrat eurer gedrängten Küsten;
Schickt sie mir, die Heimatlosen, vom Sturme Getriebenen,
Hoch halt' ich mein Licht am gold'nen Tore!



Im zweiten Weltkrieg, davor und danach haben die USA Millionen Menschen ein neues zu Hause gegeben. Einen Neuanfang, einen Neustart. Im, so wie sie es sehen, Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Viele große Unternehmen wurden von Menschen gegründet, die selber oder deren Eltern in die USA eingewandert oder geflüchtet waren. (Steve Jobs - Apple ist wohl das am häufigsten bemühte Beispiel)
Die Idee war darin ja auch stets, dass diese Menschen mit einem Neuanfang auch den Vereinigten Staaten nützen werden.

Es gibt unzählige Geschichten von Flüchtlingen die über den Atlantik kamen und das erste, was sie von den USA sahen war die Freiheitsstatue. Das Symbol für Offenheit, Neuanfang, für Freiheit, bevor sie dann auf Ellis Island registriert wurden.
Und die Amerikaner sind stolz auf diese Geschichten.



Der oben gezeigte Text ist ein Teil des Gedichtes The New Colossus von Emma Lazarus, das in den Sockel der Statue eingraviert ist. Lesenswert!

Ich weiß leider nicht mehr wo, aber in der letzten Woche bin ich eben über diesen Text in der Statue gestolpert und ich meine, das kann man ruhig wissen!
Denn schließlich beobachten wir doch alle dieses Land und versuchen Dinge zu verstehen.

Ein schönes Wochenende wünsch' ich euch!


Dienstag, 14. Februar 2017

Filzpatschen selbstgemacht - eine DIY Anleitung

Ich bin ein Systemfriererl. Mir ist selten warm. Vor allem an den Füßen. Seit Jahren trage ich daher im Winter zuverlässig selbstgemachte Filzpatschen. Bis zu diesem Winter als Einzige in der Familie.

Durch die Ankunft zweier, manchmal wilder, Katzen hat sich herausgestellt, dass Patschen dieser Art nicht nur angenehm trockene Fußwärme erzeugen, nein, sie sind auch krallendicht!
Ein unschlagbares Argument, wie sich herausstellte.
Und so trudelten in den letzten Monaten Schritt für Schritt, Person für Person, die Wünsche nach eigenen ebensolchen Warmfußschützern bei mir ein.

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Als dann neulich meine beste Freundin meinte: "Kannst du mir die Anleitung mailen?", da lag es auf der Hand, dass ich einen Post für sie (und euch) schreibe (Winkwinke, Mara!), denn eine fixe Anleitung hab' ich nicht. Es ist allerdings w/patscheneinfach.

Ich verwende seit jeher die Lana Gross Filzwolle Feltro. Da gibt es reichlich Farbauswahl und ich weiß mittlerweile wieviel Knäuel ich davon benötige.

ANLEITUNG

Grundsätzlich beginnt man damit ein Rechteck zu stricken. Dieses schließt man nach einer bestimmten Anzahl an Reihen (siehe Übersichts-Tabelle) zu einem Kreis/zu einer Runde und nimmt dabei 2 Maschen zu, die man einfach am Ende der letzten Reihe dazuanschlägt.
Dann strickt man im Kreis weiter. Ich empfehle dazu die Magic-Loop-Methode, dann könnt ihr euch das Nadelspiel in Stärke 8 ersparen ;-). Videoanleitungen zum Magic Loop findet ihr hier.
Habt ihr die für die Größe richtige Anzahl an Runden, folgt die ..

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SPITZE

Jede zweite Runde nimmt man 4 Maschen ab, in dem man sie einfach zusammenstrickt. Das kann man gemütlich über die Runde verteilen oder sich strikt recht uns links orientieren um eine etwas "flachere" Spitze zu erhalten. (Das kann man am oberen Foto erkennen. Ich hab's spitzentechnisch gern flach!) Wie man es macht ist ziemlich egal.
Hat man nur mehr 12 Maschen über, beendet man die Arbeit.

AUSARBEITEN

- Die Ferse zusammennähen
- Die Spitze zusammennähen
- Waschen.
Ich wasche meist im 30 Minuten Kurzprogramm bei 40°. Das hat den Vorteil, dass die Wolle nicht ganz so stark einläuft und ich gegebenenfalls, sie einfach nochmals waschen kann, falls die Patschen beim ersten mal noch deutlich zu groß ausfallen.
- Die feuchten Patschen in Form ziehen und über Nacht trocknen lassen

Angenehmes Extra: Ihr könnt unsauber arbeiten, unsauber vernähen. Alle lästigen Schnickschnacks verschwinden beim Waschen. :-)

Ihr könnt euch an meinen Zahlen orientieren. Allerdings hängt es viel an eurer Strick"Festigkeit" und am Waschen.
Ich stricke genau richtig :-)! Weder zu fest noch superlocker.

Verbrauch

Für die 32er der kleinen Miss bin ich mit einem Knäuel pro Schuh ausgekommen. (also 2 insgesamt) Für alle anderen Größen benötigte ich 3 Knäuel gesamt.

Alles in allem gehen die Dinger echt flott von der Nadel und sind locker an einem Abend gestrickt.

Soweit so Anleitung. Sollten noch irgendwelche Fragen auftauchen könnt ihr mir gerne mailen oder die Frage im Kommentar hinterlassen.

Ich überlege ja mir ein Zweitpaar zuzulegen.
Einfach so!



Arbeitszeit für ein Paar: ca. 2 h  
Materialkosten für ein Paar Größe 38:  9 € 
Anzahl der benötigten Maschinen/Geräte: 1



Montag, 13. Februar 2017

Da gibt es noch eine Katzenfrage, die man vorher nicht bedenkt.

Hab' ich genug Platz? Ist jemand in der Familie allergisch? Kann ich mir das leisten? Wieviel Aufwand sind die Tiere? Habe ich die Zeit? Wer passt auf, wenn wir auf Urlaub fahren?

Ich würde mal sagen, das fasst so zusammen, was mir so vorher durch den Kopf ging. Vor dem Einzug von Vito und James.

Nach 7 Monaten Miau muss ich diese Liste um einen Fragenkomplex erweitern, den ich jedem, der darüber nachdenkt sich ein Tier anzuschaffen unbedingt vorher ans Herz legen möchte/muss.


Schaffe ich es überhaupt wegzufahren? Bin ich emotional stark genug, die Tiere zurückzulassen?
Alleine.
Komme ich damit klar auf Urlaub zu sein und immer wieder an die "süßen, armen Miezen"zu denken? Bin ich ein Heimweh-Typ?

Diese Problematik kam für mich doch sehr überraschend. Meine Familie hat die Miezen jetzt auch nicht gerade glücklich verlassen. Ich aber, war dann doch den ganzen Urlaub hindurch in Mama-Sorge. Ich habe den Urlaub zwar genossen, aber ich muss gestehen mamamäßig hat es mich nicht kalt gelassen. Ich bin halt Mama. Das kann ich nicht mehr abdrehen. Und die beiden Buben sind eben auch noch Kinder. Da funktioniert das System in mir einwandfrei.
Hatte ich so nicht erwartet. Ich fand mich ziemlich uncool!


Als wir dann nach einer Woche Skifahren (Es war super!) wieder heimkehrten, da war das doch bedeutend anders als früher. Erstens mal waren innerhalb kürzester Zeit alle menschlichen Familienmitglieder unten .. am Boden. Und zweitens war das Kofferauspacken, Wäsche waschen und alles-wieder-an-seinen-Platz-räumen deutlich unterhaltsamer als gewohnt, da alles genau beobachtet, betapst und erkundet werden musste. Diese Ankunft ist für mich sonst immer sehr öde. Diesmal nicht, ich hatte Assistenz der 8-beinigen Art. Und das war ziemlich gut so.

Wer Tiere daheim hat (Fische zählen nicht), der weiß vermutlich wovon ich spreche. Die Freude war einfach auf beiden Seiten groß. Und es ist bisher auch gut erkennbar, dass wir ihnen gefehlt haben. Und sie uns! Das sollte man vorher auch bedenken. Meine Kinder sind auf jeden Fall total dem Katzen-kuscheln verfallen und die beiden lassen sich auch schlicht alles gefallen im Moment.

Herzerweichend. Ehrlich!

Freitag, 10. Februar 2017

Gelesen KW 6 - Iqualuit und die Swiss Maschine mit dem kaputten Triebwerk

Was macht ein Flugzeug, wenn ein Triebwerk ausfällt? Klar. Es muss notlanden. Und zwar am nächstgelegenen Flughafen. Alles logisch.
Wenn der nächstgelegene Flughafen aber eines der nördlichsten Fleckchen in Canada ist (Also flughafentechnisch. Canada geht ja ganz weit rauf ins Kalt.), dann entstehen daraus verständlicherweise ganz neue Probleme.


Zum einen ist der Ort mit dem Flughafen so klein, dass er akut 200 Menschen nicht unterbringen kann. Also bleiben die einfach über Nacht im Flieger.
Am Flughafen im Nirgendwo. Es hat so -25Grad Celsius draußen.
Am nächsten Tag werden dann die Passagiere abgeholt und weitergeflogen (die wollten ursprünglich nach Los Angeles.)
Aber die Maschine, die kommt mit nur einem Triebwerk nicht so einfach weg aus Iqualuit.
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, muss das neue Triebwerk halt zum kaputten Flugzeug.

So ein Triebwerk passt aber nicht in eine Einkaufstasche. Es passt auch nicht in ein handelsübliches Flugzeug. So ein Ding ist ja auch nicht leicht.
Kurzum: es wird teuer!

Und dann? Ach, ja Problem Nr. 2:
Tja, Iqualuit kommt im Alltag ganz gut ohne Hangar für eine Boeing 777 aus. Sowas brauchen die dort nicht so oft und deswegen haben sie keinen. Aber wie montiert man ein Triebwerk an ein Flugzeug draußen im Freien .. im Winter .. ganz oben im Norden Canadas?

Man besorgt ein aufblasbares Zelt, das über das Triebwerk und die halbe Maschine passt und heizt es darin soweit auf, das die Leute da auch arbeiten können.


Zusammenfassung: am 1. Februar wurde notgelandet und die Maschine ist frisch betriebwerkt schon  wieder unterwegs. Ich glaube seit dem 9. Februar.

Hut ab!


gelesen bzw. geschaut hier:
Tagesanzeiger
ORF
ZIB 2 - Video noch abrufbar bis zum 15.2.

 
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