Montag, 16. Oktober 2017

Das falsche Kleid 5 - Stellt euch vor ...

Folgendes Szenario: ihr seid Chef einer Modefirma. Ihr macht Bekleidung. Ihr lebt davon, dass sich die Menschen einkleiden. Mehrfach im Jahr. Am besten komplett, also einkleiden.

Was wäre wenn ..


Weiters stellt euch vor, der größte Teil eurer potentiellen Kunden hat in seinem Kleiderkasten alles was er oder sie braucht. Also soll heißen, die haben Schuhe, Jacken, Oberteile und Hosen und überhaupt so ziemlich alles.
Das eine oder andere Teil in ihrer Garderobe geht allmählich kaputt - also unreparierbar kaputt. Dieses eine Teil werden sie nachkaufen. Sonst nichts.

Photo by Bart LaRue on Unsplash

Diese deine Kunden brauchen nicht mehr viel. Sie haben einen Kleiderkasten, der gut gefüllt ist. In dem die Teile nicht nur gut kombinierbar sind, sondern auch noch den eigenen Typ unterstreichen und der Figur schmeicheln.
Sie sind zufrieden.

„Hm,“ denkst du dir, „Viel werde ich ja dann dieses Jahr nicht verkaufen.“

Stell dir weiters vor. Diese potentiellen Kunden würden nicht nur wissen, was ihnen steht und wieviel sie jeweils wovon benötigen, nein, stelle dir weiters vor, diese Kunden käuften auch noch Ware, die haltbar ist. Teile, die nicht nach zweimal waschen die Form verlieren oder die Farbe .. oder beides. Die haben Teile in ihrem  Sortiment, die sie 10 Jahre lang tragen!

Ein furchtbarer Gedanke für dich.

Photo by Crew on Unsplash
Und dann noch das:
stell’ dir vor, diese Menschen, geben dieses Wissen dann auch noch an ihre Kinder weiter. Sie erziehen ihre Kinder zu Menschen, die kaufen, was sie benötigen, was ihnen steht und was sie glücklich macht .. und nicht mehr.

Was tust du?

Sie dürfen nicht zufrieden sein


Nun zuerst mußt du dich von dem Schock erholen, den dieses Szenario für dich bedeutet ;-) und danach tust du alles menschenmögliche um die Wahrwerdung eines solchen Horrors zu verhindern.

Photo by Kris Atomic on Unsplash

Als erstes musst du dafür sorgen, dass sich die Menschen zu vergleichen anfangen. Am besten ist sie vergleichen sich mit Menschen, die schön sind und jung und vielleicht noch reich.
Denn Schönheit kann man frei definieren, jung bleiben kann niemand und reich sind nur die wenigsten.
Somit ist das erreichen eines solchen Ziels so gut wie unmöglich.

Also zeigst du den Menschen wannimmerdukannst dein illusionistisches Ziel. In jeder Zeitschrift, auf allen Webseiten, Blogs, Instagram-Accounts, in jedem Film, auf Plakaten, einfach überall.

Du kannst das „Vorbild“ auch per Photoshop verzerren, die Haut unnatürlich porenfrei gestalten, die Augen vergrößern. Tob’ dich ruhig aus!

Photo by Chris Barbalis on Unsplash
Und dann änderst du dieses Bild häufig und regelmäßig.

Das wird sie verwirren und sie werden unglücklich werden. Ihre Kleiderkästen werden ein Durcheinander an Teilen aus den verschiedenen Kollektionen in mäßig gut kombinierbaren Farben enthalten. Sie werden ständig einkaufen gehen um endlich einmal glücklich zu sein. Um sich einmal wieder wohl zu fühlen in ihrer zweiten Haut.
Sie werden mit der Zeit verlernen, was ihnen eigentlich steht und das Beste, dadurch, dass sie all das verlernt haben, können sie es auch nicht ihren Kindern beibringen .. deiner nächsten Generation an Kunden.


Alles, was du über Mode weißt, behältst du für dich. Auch wenn du weißt wie man übergewichtige, kleine oder besonders große Menschen anzieht, sodaß sie gut aussehen, so hängst du in deine Filialen nur Mode für dein Idealbild.
Du tust alles um zu verhindern, dass sich jemand dauerhaft wohlfühlt, denn dein Ziel heißt verkaufen, nicht glücklich machen.

Du produzierst irgendwo am Rande der westlichen Gesellschaft deine Ware - Hauptsache billig. Auf Qualität zu achten oder auf Dauerhaftigkeit sowohl im Stil als auch im Material würde dir nur schaden.

Wenn du dich auf diesen Weg konzentrierst, dann solltest du es schaffen, ausreichend und immer und immer wieder Kleidung an Leute zu verkaufen, die einen rammelbummelvollen Kleiderkasten haben. Voll mit Dingen, die ihnen nicht passen und die sie kaum anziehen.


Und jetzt .. jetzt stell' dir vor du bist nicht Chef einer Modefirma.
Stell' dir vor du bist eine Kundin!
Was tust du?


Alle Beiträge zu dieser Serie findet ihr hier:


Freitag, 13. Oktober 2017

gesehen KW 40 - Patrick Stewart entdeckt sich selber

Nachdem es ja in letzter Zeit hier am Blog eher ernst zur Sache geht, habe ich heute echten Trash für euch. Mist. Blödsinn.
Aber äußerst unterhaltsam.

Patrick Stewart und seine Frau waren unterschiedlicher Meinung in Bezug auf eine äußerst intime Kleinigkeit.


Man lernt nie aus! :-)
Habt ein unterhaltsames Wochenende!



Donnerstag, 12. Oktober 2017

Wollhose - meine kleine Garderobe

Seit etwas über einem Jahr betrachte ich meinen Kleiderkasten als meine kleine Schatzkammer. Da darf nur rein, was ich richtig gut finde! Meine Lebensqualität - kein Scherz - hat sich verbessert seither. Nicht nur, aber sicher auch deswegen.

Im Laufe des Sommers habe ich mir eingestanden, dass ich diese selbstgenähte Leinenhose so richtig, richtig gerne anhabe. Ja, dass ich mich so richtig gut fühle darin.

Und deswegen habe ich den Versuch gestartet, den Schnitt auch herbsttauglich zu machen. Also habe ich mir einen klassischen Wollstoff besorgt und mich darüber gewagt.


Im Po "hing" die Leinenhose ein wenig. Das wollte ich ändern, also habe ich das Schnittmuster etwas verändert. Ein bißchen zu herzhaft vielleicht (Gute Güte, es waren keine 2 Zentimeter!), aber ich setze darauf, dass der Stoff womöglich noch ein wenig nachgibt ;-)


Aber ganz grundsätzlich bin ich "beyond happy". Genau so etwas habe ich gesucht und gebraucht. Die Hose passt farblich in meine Herbstgarderobe. Was will ich mehr?
Naja, ich bin ehrlich. Ich habe meine Testjeans und diese Hose hier. Es wird Zeit für meine richtige, selbstgenähte Jeans. :-)

Aber meine Rockecke in der Herbstgarderobe die füllt sich auch höchst angenehm. Ich werde darüber berichten. :-)

Ich bin ja ein Jackenmensch. Soll heißen; ich habe kaum Hosen, eine kleine Auswahl an Röcken und ein paar Oberteile. Das, was ich habe, sind Jacken und Westen.
Und mittlerweile passt beinahe alles kreuz und quer irgendwie zusammen, was ich einfach nur URSUPER finde.


So kann's ruhig weitergehen!


Schnittmuster aus dem Buch "Nähen im japanischen Stil: 8 Grundschnitte für 25 Kleidungsstücke"
Stoff: Wollstoff Herringbone Brown vom Stoffsalon (selber gekauft)



Arbeitszeit:  2 h
Materialkosten:  ca. 24 €
Anzahl der benötigten Maschinen/Geräte: 2






Montag, 9. Oktober 2017

Das falsche Kleid 4 - Kinder und Kleidung


Photo by frank mckenna on Unsplash

Aus meiner Erfahrung als Mutter kann ich folgendes fix sagen:
Kinderkleidung muss vor allem eines sein: WASCHBAR!

Es schadet auch nicht, wenn sie aus Materialien besteht, die einigermaßen ROBUST sind.  Als Mutter wünsche ich mir weiters, dass meine Kinder in NATÜRLICHEN Materialien herumlaufen -soweit möglich (Thema: Regen!)

Die Stücke dürfen, das weiß ich sicher, nicht einschneiden oder kratzen! Kind muß darin auf Bäume kraxeln und bis in den Himmel schaukeln können. Hosen brauchen nicht vorab kaputt zu sein, das schaffen alle Kinder, die ich kenne, selber. Sandbestrahlung inklusive.
Shirts benötigen, solange die Kids weder schreiben noch lesen können, eigentlich keine Sprüche. Egal wie weise, egal wie lustig.

Die Kinder brauchen das nicht!

Photo by Max Goncharov on Unsplash

Die Sprüche auf Babystramplern sind für die Eltern! Das ist ja per se nichts schlechtes, denn Babies für die erschöpften Eltern anzuziehen um denen das Ertragen der anstrengenden Zeit durch ein Schmunzeln zu erleichtern, ist ja okay. Und hilft mit Sicherheit eben auch dem Baby.

Aber irgendwann oder womöglich auch von Anfang an, sollte man seine Kinder für die Kinder anziehen.

Kinder wissen eigentlich immer was sie wollen und vor allem ganz besonders, was sie NICHT wollen. Und das gilt auch für Kleidung.
Da gibt es Kinder, die ganz genaue Vorstellungen haben. Und das muss sich überhaupt nicht mit irgendetwas decken, das frau über Farbenlehre, Sinnhaftigkeit oder Temperatur-Anpassung gelernt hat. Das kann durchaus herausfordernd sein.

Und es gibt die, die sich bezüglich Kleidung praktisch überhaupt nicht äußern. Sie mögen nur die Etiketten nicht im Nacken, weil die kratzen.

Und dann gibt es zwischen diesen beiden Extremen eine unendlich Variation an zwischendurch-Typen. Kinder sind so vielfältig wie das Leben.

Wer seinem Kind den Raum läßt, wird beobachten können, wie sie sich entwickeln. Und das, bis zu einem gewissen Zeitpunkt, ohne sich viel von außen beeinflussen zu lassen.
Sie haben ihren eigenen Stil, ihren eigenen Kopf.

Geht man allerdings los und will für sein persönliches Unikum einkaufen, dann trifft man auf vorgefertigte Klischees im Kleiderformat. Die Modeindustrie ist, was die Aktualität ihrer Rollenbilder  anbelangt, so up-to-date wie Schubert in einem Rave-Club.
Was sie bieten sind Prinzessinnen und Superhelden. Aus.

... Kinder sind deutlich vielfältiger als das!
Sie sind Lausmädchen und Märchenbuben, alle sind sie Entdecker und alle haben sie ihre Theorien über wieso-weshalb-warum irgendwas.
Wenn man ihnen ihre Freiheit läßt, dann brauchen Kinder keine Modehäuser, die ihnen sagen, was sie anziehen müssen um sich wohl zu fühlen.
Denn Kinder wissen, worin sie sich wohlfühlen.

Anmerkung zum Bild: Bub oder Mädel? Egal. Aber 2 verschiedene Socken!
Photo by Clark Young on Unsplash

Geht man online oder auch real in ein Bekleidungsgeschäft, dann ist von alldem nur wenig zu sehen.
Wohlfühlen, sich selber darstellen, das ist nicht das Ziel der Modehäuser.

Wenn man die Augen öffnet, ist diese Masche sehr leicht zu durchschauen. Das zeigt in diesem Video die 8-jährige Daisy. Ihr reicht die öffentliche Dummdarstellerei von Mädchen. Sie hängt am Ende, die cooleren Bubenshirts hinüber in die Mädchenabteilung.
Tja.


Es gibt mittlerweile schon einige Labels, die geschlechtsneutrale Kleidung in der Kinderabteilung bieten.  Zu lesen in der Huffington Post oder hier in der Welt.
Ich habe sowas bisher noch nirgends gesehen.

Wenn mir auch der Schritt ein wenig radikal erscheint, also das Auflösen der Buben- und Mädchenabteilungen, so wünsche ich mir doch, dass sich die Modehäuser an die heutige Realität annähern. Das bedeutet eben auch Röcke mit Dinosauriern und Robotern und rosa Shirts für Buben (Männer tragen ja auch rosa Hemden!)
Es wäre doch interessant zu beobachten, wie und auch ob sich unsere Kinder verändern würden, würden die Modeketten dieser Welt aufhören sie in Prinzessinnen und Soldaten zu trennen.

Bis dahin bleibt nur das Nähen!


PS: Ich bin auf eure Meinungen gespannt! Ich mache mir meine gerade erst!


Alle Beiträge zu dieser Serie findet ihr hier:


Freitag, 6. Oktober 2017

gesehen KW 39 - Being Black

Vieles ist diese Woche wieder geschehen und vieles kann man daraus lernen. Oder zumindest über einiges einmal gründlich nachdenken.

Ich habe mich dafür entschieden euch heute einen Blick in die Welt der Schwarzen in den USA werfen zu lassen.
Ihr habt vermutlich gehört von dem Streit zwischen D.Trump und der NFL. Der National Football League. Die ganze Sache mit der Hymne vor dem Match und den Spielern, die sich dabei hinknien.
Und das missfällt dem Commander in Chief. Er twittert sich die Finger wund deswegen. (einer von vielen Artikeln dazu aus der Zeit)

Worum geht es denn dabei? Geht es wirklich um die Flagge?
Nein.
Es geht um Rassismus. Es geht um die vielen jungen Männer, die in den letzten Jahren von Polizisten erschossen wurden. Einige davon waren völlig unschuldig, sie sind am Ende nur gestorben, nein, sie sind am Ende nur getötet worden, weil ein Polizist seine Nerven nicht im Griff hatte.
Denn alle diese Männer waren von schwarzer Hautfarbe.


Colin Kaepernick war der Quaterback der San Francisco 49ers und er hat im vorigen Jahr einfach nicht mehr stolz in der Reihe stehen können. Während der Hymne. Als es wieder einmal passiert war.

Er blieb sitzen. Er saß während der Hymne einfach 2 Meter hinter den anderen auf der Bank.
Er hat das bei einem oder zwei Spielen so gemacht, bis ihn ein anderer Football Spieler und ehemaliger Soldat darauf aufmerksam gemacht hat, dass Soldaten auf Begräbnissen ihrer Kollegen aus Respekt vor dem Gefallenen vor der Flagge knien.
Also entschloß sich Colin zu knien.
Das war dann in den Medien und heute hat Colin Kaepernick (durchaus ein guter Quaterback) keinen Job mehr. Es ist ziemlich offensichtlich warum.

Aus dieser Situation heraus ist dieses ganze HickHack entstanden.
Was ich euch aber erzählen bzw. zeigen möchte ist, wie sehr diese Bedrohung durch die Polizei die dunkelhäutigen Menschen in den Staaten in ihrem Leben beeinflusst.

Die Mütter und ihre schwarzen Söhne

Da war zunächst einmal in einer Diskussionsrunde eine Moderatorin, die Söhne hat und die verzweifelt erzählte, wie sie ihrem 15 jährigen versuchte einzuhämmern, wie er sich zu verhalten hat, wenn er auf der Straße von einem Polizisten angehalten wird. In ihrer Stimme lag die pure Panik einer Mutter, die um das Leben ihres Kindes fürchtet.

Das gab mir zu denken.
Die Eltern von dunkelhäutigen, jungen Männern haben mit ihrem Nachwuchs "das Gespräch"!


Wenn schwarze Bürger auf der Straße mit ihrem Auto angehalten werden, dann ist das eine unglaublich streßige und extrem angstvolle Erfahrung.

In diesem Video bricht eine Frau einfach in Tränen aus, weil sie solche Angst hat, als der Polizist neben ihr am Auto steht. Einleitung dazu von Whoopi.


Große, schwarze Männer werden seit laaanger Zeit als Bedrohung betrachtet. Das hat auch ein NFL - Superstar neulich zu spüren bekommen. Michael Bennett - richtig groß, richtig stark und schwarz - wurde auf offener Straße festgenommen. Pistole an der Schläfe, am Boden liegend, den Fuß des Polizisten im Rücken. Das ganze Programm. Einfach so.
Es war abends und er war auf dem Heimweg. Das reicht! (gelesen in der Zeit)

Ich will hier gar nicht den Rassismus zum Thema machen. Es geht mir um die Menschen und die Wunden in den Seelen, die diese Situation reißt!

Es ist dann doch so, dass wir alle (und ich nehme da Europa nicht aus!) noch einiges zu erledigen haben. Was Vorurteile und das Erkennen der eigenen Privilegien geht. Und auf wessen Kosten das alles geht.

Gregg Popovich der Trainer der San Antonia Spurs hat es in einer Pressekonferenz zusammengefaßt, wie ich es so noch nie jemanden sagen hören habe.

"Wir wissen ja gar nicht, was es bedeutet weiß zu sein!"

Seine kleine Rede hat mich sehr berührt, das bebt noch in mir nach. Da kann man tief in die eigene Seele blicken und sich aufraffen mutig zu sein!

Zur Sicherheit habe ich es für euch rausgeschrieben und übersetzt:



"Offensichtlich, das wißt ihr, ist Rassismus der Elefant im Raum über den keiner spricht.
und wir alle wissen das.

Aber solange nicht darüber geredet wird - ununterbrochen wohlgemerkt -
wird es sich nicht verbessern.
die Menschen sind schon genervt: 
„Oh, das schon wieder! Sie ziehen schon wieder die Rassismus - Karte!
Warum müssen wird dauernd darüber reden?“

Weil es uns unangenehm ist!

Da muss ein unangenehmes Element im Diskurs sein, damit sich etwas ändern kann.
(Dann ist da was, das geändert gehört)
Ob das LGBT ist oder die Unterdrückung von Frauen oder Rassismus, egal was.
Die Menschen müssen sich unangenehm berührt fühlen.

Vor allem weiße Menschen, weil für uns alles angenehm ist.

Wir haben noch immer keine Ahnung, was es bedeutet weiß geboren worden zu sein.

......

Es ist schwer zu erkennen:
Ja, es ist als wärst du bei einem 100 Meter Rennen beim Start
schon an der 50 Meter Marke. Und du hast diesen Vorteil

ja, genau, WEIL DU WEIß GEBOREN WURDEST!

Du genießt Vorteile, die systemisch sind.
Kulturell und psychologisch sind sie da!
Sie wurden aufgebaut und einzementiert über Hunderte von Jahren.

Aber viele Menschen ertragen es nicht sich das einzugestehen.
Es ist zu schwierig.
Das ist nichts, das sie täglich vor Augen geführt haben wollen.
Menschen wollen ihre Position/ ihre Stellung behalten, ihren Status Quo.
Sie wollen das nicht aufgeben.

Aber bevor es nicht aufgeben wird, wird sich das Problem nicht lösen."


Und wenn auch nur eine von euch bis hierher gelesen hat und auch nur kurz darüber nachdenkt,
dann habe ich mein Ziel schon erreicht!


MerkenMerken

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Wir Mädels tragen daheim Socken - selbstgemacht

Vor einem Jahr habe ich mir ein paar Socken gestrickt - also eigentlich 2 Paar! Aber von dem grauen Garn hatte ich wegen der Handschuhe (hier nachzulesen) noch einiges über und als ich neulich abends gemütlich am Sofa sockte (alias hockte), da meinte die kleine Miss, ob man sowas auch in klein haben/machen könnte.

Und so kommt es, dass ihr hier jetzt ein Sockengruppenfoto vorfindet.
Ganz Familie quasi!

 
© Design by Neat Design Corner